Willkommen beim Bonner Zentrum für Essstörungen e.V.
Gemeinsam Wege aus der Essstörung finden
Das Bonner Zentrum für Essstörungen e.V. (B·Z·E) wurde 1988 von Mediziner*innen und Psycholog*innen gegründet, um Menschen mit Essstörungen und ihre Angehörigen zu unterstützen.
Heute ist das B·Z·E eine zentrale Fach- und Anlaufstelle in der Region Bonn und bietet Information, Orientierung und Beratung rund um das Thema Essstörungen. Das Zentrum ist Mitglied im Bundesverband Essstörungen e.V. und vernetzt Fachwissen, Erfahrung und Unterstützung unter einem Dach.
Wir sind für dich da – deinen Weg raus aus der Essstörung zu finden. Dabei begleiten wir dich und auch Angehörige auf verschiedenen Ebenen:
Wir begleiten dich einfühlsam, fachlich kompetent und mit viel Verständnis – damit du dich gestärkt fühlst und neue Perspektiven gewinnen kannst.
Wir sind ein multidisziplinäres Team aus systemischen Therapeutinnen, einem Bewegungstherapeuten und einer Ernährungstherapeutin, die alle mit Herz, Erfahrung und Engagement für Menschen mit Essstörungen arbeiten.
Unsere unterschiedlichen Fachrichtungen und Perspektiven ergänzen sich: Wir stehen im engen Austausch, reflektieren unsere Arbeit regelmäßig und bringen unser Wissen ein, um Impulse zu geben, Situationen einzuordnen und Orientierung für den weiteren Weg zu bieten.
Gemeinsam kombinieren wir Erfahrung, verschiedene Blickwinkel und fachliche Kompetenz – so schaffen wir Klarheit und unterstützen Betroffene bei den nächsten Schritten.
Wir arbeiten fachlich fundiert, achtsam und praxisnah und orientieren uns dabei an den Bedürfnissen der Menschen, die zu uns kommen. Dabei verbinden wir unterschiedliche Ansätze und Perspektiven aus Bewegungs-, Systemischer- und Ernährungstherapie, um individuelle Impulse, Orientierung und erste Unterstützung zu geben.
Unser Team steht im kontinuierlichen Austausch, reflektiert regelmäßig die eigene Arbeit und bildet sich fort, damit wir unsere Angebote stets auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Praxis halten.
Unser Ziel ist es, Klarheit zu schaffen, Ressourcen sichtbar zu machen und Wege für die nächsten Schritte aufzuzeigen, damit Betroffene und Angehörige gut informiert Entscheidungen treffen können.